Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Mitglieder und Unterstützer der WGK,
meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste,
oder ganz einfach: liebe Kulmbacherinnen und Kulmbacher!
Wenn man nach einer so beeindruckenden Reihe von wertschätzenden Wortmeldungen an das Mikrofon tritt – nach einem Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden, nach unserem langjährigen Landrat, nach geschätzten kommunalpolitischen Weggefährten und nach einem so freundlichen Brief aus Eurer Mitte heraus – dann will man ehrlich gesagt erst mal kurz innehalten.
Innehalten vor Dankbarkeit, aber auch weil mich das gerade sehr bewegt hat.
Ich danke euch allen von Herzen für die freundlichen Worte, für die Unterstützung und – was mir besonders wichtig ist – für das Vertrauen.
Denn Vertrauen ist in der Politik nichts Selbstverständliches.
Es entsteht über Jahre, durch Zusammenarbeit, durch Zuverlässigkeit, durch gegenseitigen Respekt.
Und genau diese Werte verbinden uns schon immer in der WGK.
Wir sind eine Gemeinschaft, die nicht von Ideologie, sondern von Haltung getragen wird.
Wir sind keine Partei, die an Weisungen von oben gebunden ist, sondern eine Mannschaft, die von unten wächst – aus den Menschen und ihrem Engagement, aus Kulmbach, aus unserer Stadt heraus.
Heute ist ein besonderer Abend für mich – persönlich, aber auch politisch.
Denn heute geht es um mehr als nur um eine Kandidatur.
Heute geht es darum, Verantwortung zu übernehmen für die Zukunft unserer Stadt.
Und deshalb sage ich heute Abend klar, überzeugt und auch mit – Dankbarkeit:
Ja, ich kandidiere sehr gerne als Oberbürgermeister für unser Kulmbach –
weil ich glaube, dass wir gemeinsam mehr bewegen können,
weil ich weiß, dass Kulmbach mehr verdient,
und weil ich mir sicher bin, dass wir als WGK die Kraft dazu haben.
Und ich freue mich, dass heute neben der WGK so viele dabei sind.
Meine Wanderfreunde, meine Schafkopffreunde, meine rotarischen Freunde, das Weinquartett und viele persönliche Freunde. Schön, dass ihr da seid.
Viele von Euch kennen mich politisch als Bürgermeister und Vorsitzenden unserer WGK,
sie kennen mich vielleicht auch beruflich als Ingenieur, als Statiker,
aber nicht jeder weiß, wie wichtig mir auch das persönliche Umfeld ist.
Leider kann mein Papa Günter den heutigen Moment nicht mehr erleben – ich bin mir sicher, er hätte sich sehr gefreut. Weil er und meine Mama Karin mir von klein auf vermitteln konnten, wie wichtig es ist, ein Gefühl der Verantwortung für seine Heimatstadt zu entwickeln.
Weil er mir gemeinsam mit meiner Mutter, die heute auf ihren Enkel Karl aufpasst, viel von der Liebe und Verbundenheit zu Kulmbach vermittelt hat, die mich heute immer noch tragen. Und auch wenn Mama manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn sie in meinen Terminkalender schaut, so habe ich immer ihre vollste Unterstützung. Alle Stimmzettel für heute hat sie übrigens eigens zurechtgeschnitten, gefalten und mit den Stimmkarten zusammensortiert. Nicht nur dafür: Danke, Mama!
Und ich habe eine Familie, also meine Mama, meine Schwester, mein Schwager und mein Neffe, die mich trägt!
Bei meiner Schwester Marina möchte ich mich heute zunächst ganz besonders bedanken. Viele von Euch wissen: Sie ist für mich nicht nur Familie, sondern auch eine enge Vertraute in allen Lebenslagen.
Wir wohnen Tür an Tür, wir lachen oft über dieselben Dinge – und sie sagt mir auch ehrlich, wenn ich mich mal bei etwas verrenne oder einen guten Ratschlag brauche. Gleichzeitig ist sie als Geschäftsführerin eine unverzichtbare Stütze für unsere WGK. Liebe Marina, Menschen wie Dich braucht man an seiner Seite, gerade in der Politik. Vielen Dank für all deine Unterstützung!
Mit Marina muss ich mich sowieso gut stellen, denn ich will ja, dass mich mein Neffe Karl so oft wie möglich besuchen kommt! Einen eigenen Platz für seine Hausschuhe und für sein GoKart hat er schon bei mir, in allen Räumen steht Spielzeug von ihm und nichts macht mich glücklicher, wenn er mir jubelnd in die Arme fällt, weil ich ihn aus dem Kindergarten abhole.
Mein Neffe Karl, meine Damen und Herren, der ist es auch, der mich immer wieder daran erinnert, worum es eigentlich geht: um Zukunft.
Um die Frage, welche Stadt, welche Heimat wir den kommenden Generationen überlassen wollen.
Und diese Frage begleitet mich auch heute – an diesem Abend, an dem ich euch um euer Vertrauen bitte.
Kulmbach ist eine großartige Stadt – mit all seiner Geschichte und seinen Traditionen, aber auch mit seinen Chancen und Potenzialen.
Kulmbach steht aber auch vor großen Herausforderungen. Und Kulmbach hat sein großes Potenzial in den letzten Jahren nicht einmal ansatzweise nutzen können – die letzten fünf waren für Kulmbach verlorene Jahre.
In den vergangenen Jahren ist viel geredet – aber zu wenig wirklich bewegt worden. Wir brauchen wieder mehr Mut zur Gestaltung, mehr Energie, mehr Verbindlichkeit.
Ich will, dass Kulmbach wieder das wird, was es verdient zu sein:
eine Stadt, die zupackt, die gestaltet, die ihre Chancen nutzt.
Eine Stadt, lieber Landrat, lieber Klaus, die den Titel „Oberzentrum“ nicht nur auf der Visitenkarte mit sich herumträgt, sondern die dieser Vorreiterrolle im Landkreis auch gerecht wird.
Als Ingenieur weiß ich:
Jedes Projekt braucht ein solides Fundament, eine durchdachte Statik – und jemanden, der Verantwortung übernimmt, wenn der Wind mal stärker bläst.
Genau das will ich für Kulmbach sein:
jemand, der die Dinge zu Ende denkt, der Entscheidungen vorbereitet,
der zuhört, abwägt – und dann entschlossen und nachhaltig handelt.
Wir in der WGK haben ein starkes Team, und das sieht man, wenn man sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten anschaut.
Beim Thema Bildung und Schulen zum Beispiel stehen gleich mehrere erfahrene Pädagoginnen und Pädagogen auf unserer Liste – Menschen, die aus täglicher Erfahrung wissen, was unsere Kinder brauchen. Sie wissen, dass gute Bildung die Grundlage für alles ist – für Chancengleichheit, für Zusammenhalt, für Zukunft.
Ich will als Oberbürgermeister dafür sorgen, dass Kulmbach bei der Schulsanierung, bei der Digitalisierung und bei der Ausstattung keine Kompromisse mehr macht. Wir investieren in Köpfe – nicht nur in Beton.
Im Bereich Wirtschaft und Handwerk haben wir gleich eine ganze Reihe an Kandidatinnen und Kandidaten, die wissen, was Unternehmertum in Kulmbach bedeutet – nicht aus Sonntagsreden, sondern aus persönlichem Erleben (lieber Stefan, lieber Alexander, lieber Andy, lieber Christoph, lieber Sascha, lieber Daniel, lieber Klaus- Hermann…).
Diese Menschen stehen für Bodenständigkeit, für Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, für Verlässlichkeit.
Und genau diese Tugenden brauchen wir auch in der Stadtpolitik.
Ich will, dass die Stadt künftig Partner der Wirtschaft ist – nicht Bremser.
Wir müssen Genehmigungen beschleunigen, Flächen sichern, Start- ups fördern, Handwerk stärken.
Kulmbach soll nicht warten, bis etwas passiert – Kulmbach soll gestalten.
Und ja, auch beim Thema Ehrenamt, Kultur und Sport liegt mir vieles am Herzen. Ich bin jetzt, scherzhaft angemerkt, vielleicht nicht in erster Linie als aktiver Sportler bekannt – ich geb’s ja zu. Obwohl ich lange Zeit recht ordentlich Squash gespielt habe!
Aber ich habe in den letzten Jahren als Vorsitzender des Kultur- und Sportbeirats nochmals sehr eindrücklich gelernt,
wie wichtig das ist, was insbesondere unsere Vereine in der Musik, in der Kultur und im Sport leisten –
wie viel Herzblut, Zeit und Engagement dort investiert wird.
Diese Menschen verdienen Respekt, Unterstützung und Anerkennung.
Wenn wir über das sprechen, was unsere Stadt wirklich zusammenhält, dann reden wir über das Ehrenamt.
Ohne die unzähligen Menschen, die sich Tag für Tag freiwillig engagieren – in Vereinen, in der Kirche, in der Musik, im Sport, in der Nachbarschaftshilfe, in sozialen Einrichtungen – wäre Kulmbach nicht das, was es ist: eine Stadt mit Herz und mit Zusammenhalt.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch ausdrücklich nochmals betonen, dass wir uns sehr darüber gefreut haben, dass Christina Flauder und Simon Moritz ihren kommunalpolitischen Weg bei uns fortsetzen wollen.
Nicht nur, weil wir beide menschlich und fachlich in hohem Maße schätzen, sondern weil wir wirklich überzeugt sind, dass sie hervorragend zu uns als WGK passen – gerade auch, weil sie (so wie viele hier in unserer WGK- Familie) vor allem auch ihm Ehrenamt schon immer viel Verantwortung tragen.
Und weil unser gemeinsames Verständnis von Verantwortung nicht bei Worten stehenbleibt, sondern in konkretem Anpacken sichtbar werden muss, möchte ich nun einige zentrale Handlungsfelder nennen, die wir als WGK und die ich für den Fall meiner Wahl als Oberbürgermeister unmittelbar und entschlossen angehen werden.
Ein besonders wichtiges Thema, das mir persönlich am Herzen liegt, ist zunächst einmal etwas ganz Profanes: unser Stadtbild – und damit eng verbunden: der Tourismus.
Kulmbach ist, wie wir alle wissen, eine wunderschöne Stadt mit unverwechselbarem Charakter, mit Geschichte, mit Charme – aber auch mit Ecken, an denen man merkt: Da ginge mehr.
Mit etwas mehr Einsatz, mit Kreativität und einem wachen Blick für das, was Gäste und Bürger gleichermaßen erfreut, ließe sich hier sehr viel bewegen: mehr Sauberkeit in Straßen, auf Plätzen und Anlagen; ansprechende Banner an problematischen Stellen – etwa vor der seit Jahren leerstehenden Franken- Garage – mit starken Kulmbach- Motiven; und regelmäßige Öffnungszeiten unserer Stadttürme (Weißer Turm, Roter Turm, Petrikirche) für Besucherinnen und Besucher, um nur einige von unzähligen Ideen zu nennen.
Wenn wir gemeinsam an unserem Stadtbild arbeiten, wird Kulmbach nicht nur für Gäste attraktiver – sondern auch für uns selbst jeden Tag ein Stück schöner.
Und weil Kulmbach – wie bereits erwähnt – von seinen Vereinen und Initiativen lebt, will ich beim Ehrenamt noch konkreter werden:
Viele Jahre lang war zum Beispiel unsere Sportler- Gala ein Höhepunkt des städtischen Veranstaltungskalenders – ein Abend, an dem Leistung, Leidenschaft und Gemeinschaft geehrt wurden, und an dem Kulmbachs Sportfamilie vereinsübergreifend vereint war.
In den letzten Jahren ist diese Veranstaltung stiefmütterlich behandelt worden und zieht kaum noch Besucher an. Das werden wir ändern! Weil erfolgreiche Sportler, aber auch engagierte Trainer, Funktionäre und „gute Seelen“ es verdienen, dass man ihnen diese Würdigung und Aufmerksamkeit schenkt.
Wer Ehrenamt ernst nimmt, macht Leistung sichtbar und schenkt Wertschätzung. Wir beleben die Sportler- Gala würdig und zeitgemäß – als klare Geste der Anerkennung für Sportlerinnen, Sportler und die vielen Ehrenamtlichen dahinter.
Das gilt auch ganz besonders für unsere Feuerwehren,
die Tag und Nacht bereitstehen, wenn Hilfe gebraucht wird.
Als Verwaltungsrat der Feuerwehren sehe ich, wie viel Verantwortung dort getragen wird.
Dieses Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit –
es ist eine Säule unserer Gemeinschaft – die es deshalb auch nicht verdient hat, kleinkarierte politische Spielchen mit ihr zu treiben, wenn eine Ortsfeuerwehr mal ein neues Fahrzeug braucht. Sie verdienen vielmehr unseren ganzen und bedingungslosen Rückhalt.
Ein weiteres großes Thema, das in Kulmbach mit Konsequenz angegangen werden muss, ist die Wohnungspolitik – mit drei ganz konkreten Zielen.
Erstens: Verlässliche Partner wie die Kulmbacher Baugenossenschaft müssen gepflegt und besser eingebunden werden – nicht abhängig von persönlichen Befindlichkeiten des Oberbürgermeisters. Verantwortung als Stadtoberhaupt zu tragen, das bedeutet: Brücken bauen, nicht Gräben ziehen.
Zweitens: Wir fordern als WGK seit Langem: bestehende Baugebiete kleinteilig erweitern, statt immer neue, großflächige Gebiete auszuweisen, die enorme Erschließungskosten verursachen. Oft ist das klügste Vorgehen das behutsame Weiterdenken des Bestehenden, dort, wo Infrastruktur und Nachbarschaft schon tragen.
Drittens: In der eigenen Städtebau- Verantwortung muss die Stadt wieder selbst investieren – sanieren, modernisieren, auch eigenen Wohnraum entwickeln. Das sind wir unseren teils über Jahrzehnte treuen Mieterinnen und Mietern schuldig. Das stärkt zugleich unser heimisches Handwerk und die regionale Wertschöpfung.
Erfolgreiche Stadtpolitik braucht eine systematische Förderstrategie.
Fördergelder dürfen kein Zufallsprodukt sein.
Ich werde die Akquise von Fördermitteln zur Chefsache machen und meine über Jahre gewachsenen Kontakte, lieber Klaus, lieber Rainer in die Bayerische Staatsregierung gezielt für Kulmbach einsetzen.
Gleichzeitig schaffen wir in der Verwaltung die neue Funktion eines Fördermanagers. Viele Kommunen nutzen das bereits erfolgreich: dieser Fördermanager wird kein reiner „Antragsschreiber“ sein, sondern ein Netzwerker, der Programme im Blick behält, Fristen kennt, Partner pflegt und Chancen früh erkennt.
Neben den großen landesweiten Förderkulissen haben wir das Glück, auf regionale Stützen zählen zu können – etwa die Raps- Stiftung und die Oberfrankenstiftung. Diese Partnerschaften werden wir wiederbeleben, pflegen und im Sinne der Stadt noch viel besser nutzen.
Meine Damen und Herren, der Campus Kulmbach – die siebte Fakultät der Universität Bayreuth – ist und bleibt eine der größten, wenn nicht die größte Chance unserer Stadt.
Die Entwicklung verläuft gut, doch Kulmbach darf nicht von der Seitenlinie zuschauen. Genau deshalb hat die WGK vor wenigen Wochen eine Sondersitzung beantragt: Wir wollten deutlich machen, dass die Stadt aktiv gestalten muss – mit Strategie, Mut und sichtbarer Präsenz.
Wir als WGK und ich persönlich stehen klar zum Campus. Gleichzeitig müssen die alteingesessenen Kulmbacherinnen und Kulmbacher noch besser mitgenommen werden. Der Campus darf kein Elfenbeinturm sein, von dem nur die unmittelbar Betroffenen profitieren. Profitieren sollen alle: Unternehmen und Handwerk, Baugewerbe und Dienstleister – und unsere ganze Bürgerschaft durch Austausch, Ideen und neue Impulse.
Ein Thema, das viele bewegt, ist das Kaufplatzgelände – zentral gelegen und doch seit Jahren brach.
Der Architektenwettbewerb zu Beginn dieser Wahlperiode war richtig und hat Potenziale aufgezeigt. Doch seither ist kaum etwas passiert. Der Eindruck entsteht, man warte nur darauf, dass sich irgendwann jemand meldet. Das reicht nicht.
Wenn sich zeigt, dass die Wunschvorstellungen aus dem Wettbewerb nicht realisierbar sind, dürfen wir dieses Grundstück nicht über Jahre liegen lassen. Dann müssen wir offen sein für alternative Nutzungen – pragmatisch, stadtverträglich und zügig.
Es geht beim Kaufplatz nicht nur um irgendeine Fläche – es geht um das klare politische Signal: Bei einem der wichtigsten Projekte für unsere Stadtentwicklung muss ein Oberbürgermeister treibende Kraft sein – und nicht nur wohlmeinender Zuschauer.
Liebe Freundinnen und Freunde, meine Damen und Herren: Wenn ich auf die vergangenen Jahre blicke, sehe ich, dass es an vielem nicht gescheitert ist, weil wir zu wenig Geld hatten – sondern weil es an Zielstrebigkeit, an Kommunikation, an Führungsstärke gefehlt hat.
Ich will einen anderen Stil im Rathaus:
einen Stil, der auf Offenheit, Vertrauen und Sachlichkeit beruht.
Ich will Entscheidungen, die vorbereitet und durchdacht sind – nicht oberflächliche Schlagzeilen ohne Substanz.
Und ich will ein Oberbürgermeister sein, der quer durch die gesamte Gesellschaft als fairer und verlässlicher Partner gesehen wird – von Bürgern, Vereinen, Unternehmen und dem Stadtrat gleichermaßen.
Ein Oberbürgermeister muss führen, verbinden und Verantwortung übernehmen –
nicht allein regieren, sondern zusammen gestalten.
Das ist mein Verständnis von moderner Kommunalpolitik.
Liebe Freundinnen und Freunde,
ich weiß, dass man von mir manchmal sagt:
„Der Hartnack, der ist kompetent und fleißig, der ist sehr genau – aber vielleicht nicht der Lauteste und manchmal auch recht ernst.“
Meine Damen und Herren, liebe Freunde: Vielleicht stimmt das sogar.
Ich bin kein Mann der oberflächlichen Gesten, und für den Online- Kurs „billige Selbstdarstellung in der Kommunalpolitik“ konnte ich mich auch nie so recht begeistern.
Aber ich bin jemand, auf den man sich verlassen kann.
Wenn ich etwas zusage, dann halte ich es.
Wenn ich ein Ziel verfolge, dann durchdacht, mit Ausdauer und Sachverstand.
Und genau das möchte ich euch heute versprechen:
Ich werde als Oberbürgermeister jeden Tag mein Bestes geben –
mit ganzer Kraft, mit offenem Ohr, mit klarer Haltung.
Ich will, dass Kulmbach wieder spürbar vorankommt.
Dass wir stolz auf unsere Stadt sein können,
auf das, was wir gemeinsam erreichen.
Und ich verspreche Euch auch:
Wenn mir die Kulmbacherinnen und Kulmbacher am 8. März 2026 ihr Vertrauen schenken, dann werde ich das Amt des Oberbürgermeisters
mit dem Engagement führen, das dieses Amt erfordert –
mit dem Sachverstand, der für das Ergreifen der großen Chancen unserer Stadt notwendig ist –
und mit dem Auftreten, das eines Kulmbacher Oberbürgermeisters würdig ist.
Wir haben in der WGK eine Mannschaft, auf die man bauen kann –
mit Erfahrung, mit Herz, mit Ideen.
Und ich bin stolz, euer Kapitän unserer Mannschaft WGK zu sein.
Ich danke euch von Herzen für euer Vertrauen, für eure Unterstützung, und für den Geist, der uns als Wählergemeinschaft so besonders auszeichnet.
Lasst uns gemeinsam den Kurs setzen:
für ein starkes, lebenswertes, zukunftsorientiertes Kulmbach.
Für mein Kulmbach – für unser Kulmbach
Mit Mut, mit Verlässlichkeit, aber auch mit Fleiß und viel ehrlicher Arbeit – und mit der Überzeugung, dass wir das gemeinsam schaffen können.
Herzlichen Dank.
Dr. Ralf Hartnack