Dr. Ralf Hartnack einstimmig als OB-Kandidat gewählt
Mit einer sehr gut besuchten Nominierungsversammlung in der Kommunbräu ist die Wählergemeinschaft Kulmbach (WGK) offiziell in den Kommunalwahlkampf 2026 gestartet. Vor über 150 Gästen – der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt – wurde Dr. Ralf Hartnack (50) einstimmig zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt. Gleichzeitig bestätigte die Versammlung die Stadtrats- und Kreistagslisten der WGK.
Der Abend war geprägt von großer Zustimmung und spürbarer Aufbruchstimmung. Die stellvertretende WGK-Vorsitzende und Stadträtin Helga Lormes betonte, Hartnack habe über viele Jahre einen großen Teil seiner Zeit in die Kommunalpolitik investiert und sei für die WGK eine verlässliche, integre und prägende Stimme in Kulmbach.
In einer Talkrunde schilderten unter anderem MdL Rainer Ludwig, Landrat Klaus Peter Söllner, stellvertretende Landrätin Christina Flauder, Simon Moritz und weitere Wegbegleiter, warum sie Ralf Hartnack für den richtigen Oberbürgermeisterkandidaten halten. Mehrfach hervorgehoben wurden seine Fachkompetenz, seine Verlässlichkeit, seine Fähigkeit zuzuhören sowie sein klarer Gestaltungswille für Stadt und Landkreis.
Auch aus Reihen der Wirtschaft, des Handels, der Bildung und des Ehrenamts erhielt Hartnack deutliche Unterstützung. Neue und langjährige WGK-Mitglieder machten mit ihrer Kandidatur auf den Listen deutlich, dass sie den anstehenden Wahlkampf als gemeinsame Mission verstehen.
In seiner Vorstellungsrede stellte Ralf Hartnack heraus, dass es ihm um die Zukunft Kulmbachs gehe – darum, welche Stadt und Heimat kommenden Generationen hinterlassen wird. Er kündigte an, Kulmbach als lebenswerte Stadt für Bürgerinnen, Bürger und Gäste weiterzuentwickeln, sich besonders für Feuerwehren, Wohnungsbau, Wirtschaft und eine attraktive Stadtgestaltung einzusetzen und Entscheidungen verlässlich und mit langem Atem vorzubereiten und umzusetzen.
Mit lang anhaltendem Applaus bedankten sich die Anwesenden bei ihrem OB-Kandidaten. Ralf Hartnack zeigte sich bewegt von der großen Unterstützung und sprach von einem starken Rückenwind für den gemeinsamen Start in den Wahlkampf.